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Herzlich Willkommen

henkeauf den Internetseiten der Graduate School of Logistics!
Informieren Sie sich über unsere Angebote für Studenten und Unternehmen gleichermaßen.
Nicht nur Fach-, sondern auch Führungskompetenz sowie strategische Weitsicht und Innovationskraft werden die zukünftigen Top-Manager in der Logistik auszeichnen. Logistiker dahingehend zu qualifizieren, diesen Herausforderungen gerecht zu werden, ist ein wesentliches Ziel, das durch unsere rein wirtschaftsgeförderte „Graduate School of Logistics" verfolgt wird. Die Graduate School ist eine herausragende Einrichtung, die der Logistik in allen ihren Facetten, technologisch, technisch und ökonomisch, eine hohe wissenschaftliche Kredibilität verleiht und zugleich ein Garant dafür ist, dass die Logistik ihre Bedeutung unter besonderer Betonung ihrer interdisziplinären Natur als Wissenschaftsdisziplin noch weiter ausbaut.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß auf unseren Seiten, eine interessante und inspirierende Lektüre und würde mich sehr freuen, wenn wir Ihr Interesse für unsere Graduate School of Logistics wecken können.

Ihr Michael Henke
Univ. Prof. Dr. oec.
Sprecher der Graduate School of Logistics

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Die „PhD Summer School of Logistics“ ist ein neues Angebot der Graduate School of Logistics und wird ab 2016 jährlich angeboten. Teilnehmen dürfen Promovierende der Logistik und ihrer Teildisziplinen Informatik sowie Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften. Im Fokus steht der Austausch mit erfahrenen Wissenschaftler/innen, erfolgreichen Unternehmer/innen und anderen Doktorandinnen und Doktoranden der Disziplin. Hochkarätige Gäste beispielsweise von der International Graduate School für Dynamics in Logistics aus Bremen und Mitglieder der Graduate School of Logistics der Universitäten Duisburg-Essen, Bochum, Münster, Paderborn und Dortmund diskutieren auf Augenhöhe in kleiner Runde und können dabei auch auf individuelle Fragestellungen eingehen.Diese Summer School adressiert Promovierende am Anfang ihrer Promotion oder Fortgeschrittene, die ihr wissenschaftliches Methodenwissen auffrischen wollen. Eine Teilnahme befähigt angehende Promovierende ein passendes Dissertationsthema zu finden, es richtig einzuordnen und zu festigen und gibt Sicherheit für eine korrekte wissenschaftliche Vorgehensweise. Theoretisches Wissen wird mit Beispielen und Fallstudien zu konkreter wissenschaftlicher Praxis. Thematische Eckpunkte werden die „Anpassungsintelligenz von Fabriken“ und die „Bedeutung von Industrie 4.0“ sein.

Das neu gestartete DFG Graduiertenkolleg GRK 2193 wird im Rahmen der Summer School mit der Graduate School kooperieren und weitere interdisziplinäre Aspekte einbringen. Darüber hinaus bietet die PhD Summer School of Logistics ein umfassendes Begleit-Programm mit Conference Dinner, einer Exkursion zum Thema „Impressionen Stahl“ bei thyssenkrupp, einer Postersession und vielen Pausen zum Networken und Austauschen.

 zur Anmeldung 

(dieser Link wird weitergeleitet)

 

Veranstaltungsort

Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML
44227 Dortmund
Deutschland
>>Anfahrt IML<<

Promotionsstelle (m/w) „Smart Factory durch Informatisierung des Werkzeugbaus“ in Kooperation mit Phoenix Contact Stiftung

Der Werkzeugbau ist in vielen produzierenden Unternehmen ein wichtiges Glied in der Wertschöpfungskette. An der Schnittstelle zwischen Konstruktion & Entwicklung zur Arbeitsvorbereitung und Fertigung leistet ein effizienter Werk-zeugbau einen wichtigen Erfolgsbeitrag zur schlanken und flexiblen Produktion – besonders im Umfeld häufig wechselnder Produktprogramme und einer zunehmenden Individualisierung der Fertigung.

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Industrie 4.0: Methoden und Technologien zur Identifizierung von Ersatzteilen und Optimierung von Serviceprozessen

Das Thema Industrie 4.0 bietet mittels Digitalisierung und Vernetzung eine Reihe neuer Möglichkeiten, insbesondere für industrielle Serviceleistungen. Die Instandhaltung stellt dabei auf Grund der oftmals hohen Individualität und Komplexität der Tätigkeiten hohe Anforderungen an die ausführenden Techniker. Fehlende oder unzureichende Dokumentation sowie nicht ausreichende Erfahrung und Fachkompetenz verschärfen diese Problematik. Dieses gilt für die Durchführung von Instandhaltungstätigkeiten, aber auch für die Identifizierung von benötigten Ersatzteilen. Fehler bei der Ersatzteilbestimmung führen oftmals zu verlängerten Stillstandszeiten oder Mehrfachanfahrten der Servicetechniker. Da die Tätigkeiten häuf g auf Basis von Verfügbarkeitsgarantien abgeschlossen oder pauschal vergütet werden, sind Service-Dienstleister in hohem Maße gefordert, eine sichere und zeitnahe Identifizierung von Ersatzteilen zu gewährleisten und somit Stillstandszeiten für Kunden und Aufwände für das Servicepersonal zu minimieren.

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