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Herzlich Willkommen

henkeauf den Internetseiten der Graduate School of Logistics!
Informieren Sie sich über unsere Angebote für Studenten und Unternehmen gleichermaßen.
Nicht nur Fach-, sondern auch Führungskompetenz sowie strategische Weitsicht und Innovationskraft werden die zukünftigen Top-Manager in der Logistik auszeichnen. Logistiker dahingehend zu qualifizieren, diesen Herausforderungen gerecht zu werden, ist ein wesentliches Ziel, das durch unsere rein wirtschaftsgeförderte „Graduate School of Logistics" verfolgt wird. Die Graduate School ist eine herausragende Einrichtung, die der Logistik in allen ihren Facetten, technologisch, technisch und ökonomisch, eine hohe wissenschaftliche Kredibilität verleiht und zugleich ein Garant dafür ist, dass die Logistik ihre Bedeutung unter besonderer Betonung ihrer interdisziplinären Natur als Wissenschaftsdisziplin noch weiter ausbaut.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß auf unseren Seiten, eine interessante und inspirierende Lektüre und würde mich sehr freuen, wenn wir Ihr Interesse für unsere Graduate School of Logistics wecken können.

Ihr Michael Henke
Univ. Prof. Dr. oec.
Sprecher der Graduate School of Logistics

Hauptinhalt

Promotionsstelle (m/w) „Smart Factory durch Informatisierung des Werkzeugbaus“ in Kooperation mit Phoenix Contact Stiftung

Der Werkzeugbau ist in vielen produzierenden Unternehmen ein wichtiges Glied in der Wertschöpfungskette. An der Schnittstelle zwischen Konstruktion & Entwicklung zur Arbeitsvorbereitung und Fertigung leistet ein effizienter Werk-zeugbau einen wichtigen Erfolgsbeitrag zur schlanken und flexiblen Produktion – besonders im Umfeld häufig wechselnder Produktprogramme und einer zunehmenden Individualisierung der Fertigung.

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Industry 4.0: Methods and technologies for identification of spare parts and optimization of service processes

 

Industry 4.0 offers a variety of new possibilities, especially for industrial service performances through digitization and interlinking. Maintenance has high requi- rements on the executing service technicians because of the tasks high individu- ality and complexity. Missing or incomplete documentation as well as insuffi cient experience and expertise intensify this problem. This applies to the execution of maintenance and repair tasks as well as to the identifi cation of needed spare parts. Mistakes in the identifi cation of spare parts often lead to extended down- times or multiple delivery trips from the service technicians. Since the tasks are often concluded on the basis of availability guarantees or remunerated at a fl at rate, service providers are highly demanded in order to ensure a save and con- temporary identifi cation of spare parts and therefore minimize downtimes for customers and effort for service staff.

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Industrie 4.0: Methoden und Technologien zur Identifizierung von Ersatzteilen und Optimierung von Serviceprozessen

Das Thema Industrie 4.0 bietet mittels Digitalisierung und Vernetzung eine Reihe neuer Möglichkeiten, insbesondere für industrielle Serviceleistungen. Die Instandhaltung stellt dabei auf Grund der oftmals hohen Individualität und Komplexität der Tätigkeiten hohe Anforderungen an die ausführenden Techniker. Fehlende oder unzureichende Dokumentation sowie nicht ausreichende Erfahrung und Fachkompetenz verschärfen diese Problematik. Dieses gilt für die Durchführung von Instandhaltungstätigkeiten, aber auch für die Identifizierung von benötigten Ersatzteilen. Fehler bei der Ersatzteilbestimmung führen oftmals zu verlängerten Stillstandszeiten oder Mehrfachanfahrten der Servicetechniker. Da die Tätigkeiten häuf g auf Basis von Verfügbarkeitsgarantien abgeschlossen oder pauschal vergütet werden, sind Service-Dienstleister in hohem Maße gefordert, eine sichere und zeitnahe Identifizierung von Ersatzteilen zu gewährleisten und somit Stillstandszeiten für Kunden und Aufwände für das Servicepersonal zu minimieren.

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Supply Chain Management im Anlagenbau – Proaktives Fehlteilmanagement in der dislozierten, standardisierten Kleinserienproduktion dargestellt am Maschinenbau für die Getränkeindustrie bei der KHS GmbH

(Betreuung durch LFO der TU Dortmund)

Maschinenbauunternehmen in der Getränkeindustrie sind getrieben durch steigende Kundenanforderungen im Hinblick auf die Variabilität der zu verarbeitenden Produkte sowie der notwendigen Flexibilität moderner Abfülllinien. Es müssen somit stark an die Kundenbedürfnisse ausgerichtete Produkte angeboten werden. Dieser Trend verstärkt sich noch im Hinblick auf eine zunehmende Verkettung von Einzelmaschinen und drastische Reduzierung der Pufferstrecken in Gesamtlinien. Eine hohe Wettbewerbsintensität, stark saisonelle Bedarfe und immer kürzer werdende Produktlebenszyklen sorgen für kürzer werdende Liefertermine und somit Durchlaufzeiten.

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